Die Us-Amerikanische Singer-Songwriterin Erica Russo gastierte im Rahmen ihrer Europa Tourne auch im Innsbrucker „KG21GA_verein zur förderung der hinterhofkultur“.

In dem Innsbruckerer, kleinen aber feinem Ampiente das sich zunehmenden großem Interesse erfreut, gab sie und „Liz“ viele ihrer Songs zum Besten. Sie überzeugte durch ihre ausdruckstarken Lieder die sie im Stiegenhaus ohne die sonstigen Verstärkeranlagen autentisch vortrug.


 Ken Cook, eine von 18 Persönlichkeiten, die der Künstler Christoph in sich hat, gab ein Interview zu dem Thema „Umgang mit Schizophrenie“.

 

Nach dem großem Schock auf die Attestierung der Krankheit hin fiel er erst mal in ein schwarzes, tiefes Loch. Aus diesem begann er sich herauszuarbeiten, indem er versuchte, dieser Krankheit auch Positives abzugewinnen.

 

Um mit seinen diversen Persönlichkeiten auch in der reellen Welt leben zu können, gab er ihnen Namen wie z.B. „Jeff Jefferson, „Ed Polyester“, …. oder auch „Ken Cook“. Diese benützt er, um seine Vielseitigkeit ausleben zu können.

Da er als Christoph für manches nicht den Mut hat, schickt er zuweilen nach Vorbild der Indianer zuerst den Krieger in sich im Traum los, um die Lage zu sondieren, um dann als reelle Person die Situation zu bewältigen. Aber nie, ohne den Kontakt zu seiner eigentlichen Person Christoph zu verlieren.

michael lang pngEingetreten in die Hallen

Die immer unerkannten

Entfernst du dich von dir selbst

Bis der Abstand unermeßlich

Und wendest dich um zum Duell

Zwischen dem Hell und dem Dunkel

In dir

Um dich

Und immer.


(Auszug aus: Erste Gedichte entstanden in den Jahren 1969 - 1972)

 

Anlässlich der Ausstellung „back from universe“ des Innsbrucker Malers „Michael Lang“ spielte Soed broed, Songs aus seinem Buch „Lyrische Lazi Trilette in 4 Bänden“ auf dessen Finissage im Kooio in Innsbruck.

Der 1954 geborene Maler, der an der Hochschule für angewandte Kunst Wien bei Prof. Oberhuber sein Handwerk erlernte, zog es nach dem Studium erst mal in die Welt. Nebst Reisen nach Indien und Nepal bereiste er auch viele Europäische Länder.

Seine Bilder entstehen spontan und mit großer Geschwindigkeit. Erst wenn er den Pinsel ansetzt, weiß er, was entstehen wird: Kopf oder Akt, Patti Smith, ein Engel, ein Buddha oder eine Blume. Der Bildaufbau ist spontan, die Komposition entsteht während Sekunden. Seine

FrauWolleDie Tiroler Märchen und Geschichten Erzählerin Karin Tscholl verzaubert und bewegt schon seit über 20zig Jahren ihr Publikum mit Erzählungen aus aller Herren Ländern. Oft erzählt sie Geschichten die von Krieg, Frieden und Ungleichheit handeln.

Meistens sind die Zuhörer erstaunt über den Ausgang der Geschichten, da die Erzählungen am Ende alle durch eine tiefe Weisheit zu Frieden und Harmonie führen.
Die Helden in den Erzählungen sind oft Figuren die es anders machen als die Anderen. Der "HELD" handelt so, wie er es für richtig erachtet, er hört auf seine innere Stimme und  nicht auf das alt Eingessene und stur Überlieferte.
Auf diese weise werden oft alte Feindschaften die schon seit Generationen herrschen durch ihn sanft und klug gelöst.

Über die Wahl ihrer Märchen widmet Frau Wolle sich aktuellen Themen, wie Krieg, Vertreibung und Fremdenfeindlichkeit. Mit ihrem Erzählprojekt „Ohren Durst“ finanziert sie in Burkina Faso den Bau von Brunnen in Dörfern. Wenn sie unter dem Titel "OHRENDURST" Geschichten vom Durst erzählt, wird jedes mal ein Teil ihres Honorars gespendet und außerdem werden Spenden der Zuhörer gesammelt.