Le Pens und Straches Kohorten sind dabei, Pandoras Büchse zu öffnen. Bald haben sie es geschafft und die giftbraune Schlange schlüpft aus ihrem blauen Ei. The latest news vermelden, dass die New Austrian Fascho Party (NAFP = FPÖ) just nach Meinungsumfragen die Nase vorn haben. Das hieße:

Strache for President!

Auch wetzt er jetzt schon, ein Jahr vor der Gemeinderatswahl in Vienna, die populistischen Messer und geht Menschenfischen und Rattenfangen.  Bürgermeister will er werden. Dazu hat er ein bisschen Kreide fressen müssen. Sein Ziehvater im Geiste, Jean-Marie Le Pen, lässt immer noch ungestraft die Sau raus, indem er meint, dass "das Problem der vielen Schwarzen in Afrika vom Ebola-Virus gelöst werde, und dass Juden sich als Ofenladung eigneten".

 

Die Parteigranden, entweder versaut von der Macht und dem Geld, oder einäugig naiv, verkennen offensichtlich den Ernst der Lage und haben sich mit der gespaltenen Zunge arrangiert. Und das blöde Fußvolk ist nicht imstande, sich die Popel aus den Augen zu reiben. Stattdessen  verharren sie in ihrem chinesischen Konsumtaumel, lassen weiterhin arme Leute im Meer versaufen, und werden langsam, aber sicher von der Boa verschluckt.

Rülps!

Alles vorbei und vergessen? Die neue dunkle Ära kriecht aus brauner Vergangenheit. Wir sind schon mittendrin. Der ex-kaka- Operettenstaat hat bald ausgetanzt.


 Sylvia Dürr